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Karte DDR - Fotos, Videos, Dokumente (mit ausgewählten Objekten der Warschauer Vertragstaaten o. Staaten welche anderweitig mit der DDR in einem hist. Kontext standen)
Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa welcher vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 existierte. Die DDR war eine real- sozialistische Diktatur des Proletariats unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Dem SED-Führungsanspruch waren Blockparteien und Massenorganisationen in der DDR unterworfen. Unteranderem das undemokratische politische System, staatliche Überwachung plus Repressionen ua. gegen Kritiker dieses Systems durch die SED und das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) sowie wirtschaftliche Schwächen führten zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 und letztendlich zum Fall der Mauer am 9. November 1989 welcher in der deutschen Wiedervereinigung - dem heutigen Deutschland - mündete. Hauptstadt der DDR war (Ost-) Berlin. Siehe auch >>> ddr-wissen.de und wikipedia.de sowie bpb.de und mauerbau-berlin.de
Grenztruppen der DDR GT Wikipedia
Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland GSSD bzw. Westgruppe der sowjetischen Truppen WGT Wikipedia
Nationale Volksarmee NVA (Landstreitkräfte, Luftstreitkräfte, Volksmarine, Ministerium für Nationale Verteidigung) BPB Wikipedia
Gesellschaft für Sport und Technik GST Wikipedia DDR Lexikon
Volkspolizei, Bereitschaftspolizei (hier auch für Ministerium des Innern MdI allgemein genutzt) DDR-Lexikon runde-ecke
Betriebe spezielle Produktion/ Rüstung
Ministerium für Staatssicherheit MfS BPB Wikipedia
Interessengemeinschaft Zeitgeschichte Deutschland 1998 - 2021
Historisches Foto / Historisches Video / Historisches Schriftstück, Dokument, schriftliche Aufzeichnung, Belege, Artikel oä. / Historische Tonaufnahme / Zusammenfassung, Kurzinformation zu ausgewählten Themen o. Objekten
Militär/ Paramilitär (in der DDR auch “bewaffnete Organe” genannt, ausgenommen GST) Die DDR war in großen Teilen flächenmäßig militarisiert sowie personell militärisch/ paramilitärisch bewaffnet und strukturiert (siehe auch Kalter Krieg). Alle bewaffneten Organe unterstanden der Führung einer Partei- der SED, welche mit Hilfe dieser Institutionen die DDR und ihre Bewohner- aber auch ihre eigenen Machtstrukturen sicherte und ihre Macht missbrauchte. Insbesondere das Ministerium für Staatssicherheit MfS, dessen Spitzel (Informelle Mitarbeiter) die Gesellschaft unterwanderten und selbst vor Familienmitgliedern nicht Halt machten. Kinder und Jugendliche durchliefen eine sozialistische Wehrerziehung”. In der NVA und den Grenztruppen sorgten Politoffiziere für eine treue SED-Linie und auch das MfS war in Uniform des jeweiligen Truppenteiles vertreten aber nicht erkennbar. Trotzdem teilten nicht alle Mitglieder der bewaffneten Organe den Machtanspruch der SED, am wenigsten die Wehrpflichtigen der NVA. Die versuchte Erziehung zum Hass gegen westl. Staaten gelang nicht. Eine schwere, innere Krise enstand im Oktober 1989 als die Staats- und Parteiführung den gewaltvollen Einsatz mit Teilen der KG und NVA gegen das eigene Volk plante bzw. versuchte umzusetzen. Es kommt zu Befehlsverweigerungen und Parteiaustritten.
Eingefügte, historische Dokumente
Rot: (je nach Symbolinhalt wie oben) - jedoch hervorgehoben als Dokument besonderer Repression/ psychologischer wie physischer Machtmissbrauch, Zersetzung etc. oder eine besonders starke, ideologischen Beeinflussung/ Manipulation/ Desinformation von staatlicher Seite oder Missachtung jeglicher Menschenwürde.
Besatzungsmacht (ugs. Klassen- und Waffenbruder)
(Kennzeichnung Flächenmarkierung)
Staatsgrenze mit Grenzsicherung und devastierten Orten
Staatsgrenze
Kolonnenweg (nur innerdeutsche Grenze zur BRD)
500 m Sperrstreifen (innerdeutsche Grenze zur BRD)
5 km Sperrzone (innerdeutsche Grenze zur BRD)
(ausgenommen konspirative Wohnungen- Beispiel flächendeckend Prenzl.Berg)
Hinterlandsicherungsmauer HSiM Hinterlandsicherungszaun HSiZ (Grenze zu Berlin-West)
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Deutsches Reich / NS
DDR
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Militär/ Paramilitär (in der DDR auch “bewaffnete Organe” genannt, ausgenommen GST) Die DDR war in großen Teilen flächenmäßig militarisiert sowie personell militärisch/ paramilitärisch bewaffnet und strukturiert (siehe auch Kalter Krieg).Alle bewaffneten Organe unterstanden der Führung einer Partei- der SED, welche mit Hilfe dieser Institutionen die DDR und ihre Bewohner- aber auch ihre eigenen Macht- strukturen sicherte und ihre Macht missbrauchte. Insbesondere das Ministerium für Staatssicherheit MfS, dessen Spitzel (Informelle Mitarbeiter) die Gesellschaft unterwanderten und selbst vor Familienmitgliedern nicht Halt machten. Kinder und Jugendliche durchliefen eine “sozialistische Wehrerziehung”. In der NVA und den Grenztruppen sorgten Politoffiziere für eine treue SED-Linie und auch das MfS war in Uniform des jeweiligen Truppenteiles vertreten aber nicht erkennbar. Trotzdem teilten nicht alle Mitglieder der bewaffneten Organe den Machtanspruch der SED, am wenigsten die Wehrpflichtigen der NVA. Die versuchte Erziehung zum Hass gegen westl. Staaten gelang nicht. Eine schwere, innere Krise enstand im Oktober 1989 als die Staats- und Parteiführung den gewaltvollen Einsatz mit Teilen der KG und NVA gegen das eigene Volk plante bzw. versuchte umzusetzen. Es kommt zu Befehlsverweigerungen und Parteiaustritten.
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Militär/ Paramilitär (in der DDR auch “bewaffnete Organe” genannt, ausgenommen GST) Die DDR war in großen Teilen flächenmäßig militarisiert sowie personell militärisch/ paramilitärisch bewaffnet und strukturiert (siehe auch Kalter Krieg). Alle bewaffneten Organe unterstanden der Führung einer Partei- der SED, welche mit Hilfe dieser Institutionen die DDR und ihre Bewohner- aber auch ihre eigenen Machtstrukturen sicherte und ihre Macht missbrauchte. Insbesondere das Ministerium für Staatssicherheit MfS, dessen Spitzel (Informelle Mitarbeiter) die Gesellschaft unterwanderten und selbst vor Familienmit- gliedern nicht Halt machten. Kinder und Jugendliche durchliefen eine “sozialistische Wehrerziehung”. In der NVA und den Grenztruppen sorgten Polit- offiziere für eine treue SED-Linie und auch das MfS war in Uniform des jeweiligen Truppenteiles vertreten aber nicht erkennbar. Trotzdem teilten nicht alle Mitglieder der bewaffneten Organe den Machtanspruch der SED, am wenigsten die Wehr-pflichtigen der NVA. Die versuchte Erziehung zum Hass gegen westl. Staaten gelang nicht. Eine schwere, innere Krise enstand im Oktober 1989 als die Staats- und Parteiführung den gewaltvollen Einsatz mit Teilen der KG und NVA gegen das eigene Volk plante bzw. versuchte umzusetzen. Es kommt zu Befehlsverweigerungen und Parteiaustritten.
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